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Lernen und Arbeiten im Grenzgebiet

Beabsichtigt man im Nachbarland eine Arbeit aufzunehmen, bzw. einen Ausbildungsplatz zu suchen, dann kommen unweigerlich Fragen auf, die es im Vorfeld zu klären gilt.

Mögliche Fragen, die bei der Umsetzung der Arbeitsplatzsuche auftreten, sind:

   ● Wie heißt mein Beruf in meinem Zielland?

   ● Wie sehen die Inhalte meines Berufes in einem anderen europäischen Land aus?

     o Wie kann ich Kontakte zu Betrieben aufnehmen?

     o Wie gehe ich die Stellensuche an, und wer kann mir hierbei behilflich sein?

   ● Welchen Stellenwert hat der Beruf auf dem dortigen Arbeitsmarkt?

Bei der Beantwortung der oben formulierten Fragen können folgende Adressen hilfreich sein:

   ●  www.berufenet.de

   ●  www.bibb.de/de/ausbildungsprofile-start.htm

   ●  www.wege-ins-ausland.info

Im Kapitel Bildungs- und Ausbildungssystem haben die Schüler erfahren, dass die Uneinheitlichkeit der Bildungsabschlüsse in der europäischen Landschaft zu Schwierigkeiten bei der Einordnung der Qualität der Abschlüsse führt.

Um dieser Verunsicherung entgegenzutreten, ist man von verschiedenen Seiten bemüht, zumindest in der Form der Bewerbungsunterlagen einen einheitlichen Charakter zu erzielen.

Um die Bewerbungschancen um einen Arbeitsplatz im Ausland zu verbessern, ist es hilfreich, auf standardisierte Bewerbungsunterlagen zurückzugreifen, die im europäischen Ausland bekannt bzw. vertraut sind.

Der Europass ist ein hilfreiches Instrument, um zukünftig eine bessere Vergleichbarkeit der Bewerber herzustellen. Er stellt kein Pass im klassischen Sinne dar, sondern beinhaltet ein Bewerbungsportfolio gegliedert nach einem einheitlichen Standard, welches ein „gemeinsames europäisches Markenzeichen“ darstellen soll.

Nähere Informationen hierzu findet man unter www.europass-info.de